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Die UWG Starnberg ist eine parteienunabhängige und parteienübergreifende Vereinigung Starnberger Bürger.


Die Stadträte der UWG


Patrick Janik

Referent für Tourismus
und ÖPNV

Vertreter des Stadtrats in der 
Interessengemeinschaft für Fremdenverkehr

Vertreter des Stadtrats im Tourismusbeirat 


Angelika Wahmke

Prof. Dr. Otto Gaßner


Winfried Wobbe

Referent für Sport
 

Vertreter der UWG im Lenkungskreis
der STAgenda 21

 

 Der Vorstand der UWG


Ferdinand
Pfaffinger

1. Vorsitzender 


Patrick Janik
 

Stellvertreter 


Ulrich Müller
 

Stellvertreter 


Dr. Thorsten
Schüler

Stellvertreter

 

Wir betonen Unabhängigkeit

Von keiner Parteileitung nehmen wir Weisungen entgegen. Parteifunktionäre kennen wir nicht. Vielmehr wollen wir im Beruf erworbenen und bewährten Sachverstand für unsere Stadt Starnberg nutzbar machen. Wir vertreten das Starnberger Bürgertum nicht nur, wir spiegeln es wieder.

Die UWG ist in Starnberg die Gruppierung, die nicht nur zu fordern, sondern auch zu planen und zu handeln weiß: Seeanbindung, Bahnhof Nord, Westspange, aber auch „kleine Dinge“ wie frisch gekochtes Essen für die Schulkinder, das Bistro am Kino und die Einkaufsmöglichkeiten an der Weilheimerstraße haben die Stadträte der UWG maßgeblich gestaltet.

 

Wir betonen Starnberg

An erster Stelle steht die Stadt mit ihren Bürgern. Daher konzentriert die UWG jede Arbeit auf unser Starnberg. Parteipolitische Rücksichten auf politische Strategien in Land und Bund müssen wir nicht nehmen. Wir genieren uns nicht, Minister jeder Couleur für Starnberg „anzuhauen“. Jeder aus dem politischen Spektrum der Mitte kann bei uns mitarbeiten, und jedem Gutwilligen anderer Parteien gilt unser offenes Angebot zur Zusammenarbeit. So arbeiten wir im Verein umweltbewusste Verkehrsentlastung Starnberg konstruktiv mit Gleichgesinnten von CSU, Grünen und SPD.

 

Wir betonen den Bürger.

Kommunale Selbstverwaltung heißt es, nicht kommunale Stadtverwaltung. Bürgermeister und Stadträte vertreten die Bürger. Die Bürger sind die Meister der Stadt.

Wir treten ein für Bürgerbeteiligung durch runde Tische, Bürgerwerkstatt wie zum Beispiel bei der Seeanbindung und Verkehrslösungen. Wir tragen die Agenda mit. Es ist für die Akzeptanz der Stadtpolitik erforderlich, die Bürger laufend über Entscheidungsprozesse zu informieren, sie einzubeziehen und dadurch zu Beteiligten zu machen, so dass sie sich für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimatstadt engagieren können.

 

 

 

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