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Starnberg verdankt der einzigartigen topographischen Lage am Nordende des Starnberger Sees und der Einbettung zwischen See, Moos und Moränenhügel seinen in Deutschland nahezu außergewöhnlichen Lage-Vorteil. Aus der Starnberger Perspektive ist der See ein riesiger Spiegel („reflecting pool“) für die – gerade bei Föhn in den Umrissen präzis und fein erkennbare – Alpenkette. Gerade an den Starnberger Hängen mit See- und Alpenblick sind unsere wunderschönen Wohn- und Villenviertel entstanden, von denen einerseits viele Gebäude unter Denkmalschutz stehen und andererseits viele beste Beispiele moderner Architektur darstellen.

Starnberg muss wieder eine Stadt am See werden.
Die Verwirklichung der Seeanbindung durch Überwindung der Trennwirkung der Bahn ist die große Aufgabe des nächsten Stadtrats. Dies ist vorbereitet durch den Bau des Bahnhofs Nord. Mit ihm wurde die Verkehrsquelle des Bahnhofs mit den Pendlern nach München aus dem Seebereich herausgenommen. Unser Ziel ist jetzt, im Einvernehmen mit der Bahn, die Bahnanlagen endgültig auf das absolute Minimum zu reduzieren und unter die verbliebenen wenigen Gleise breite großzügige Zugänge zum See zu öffnen. Dafür haben wir in den letzten Jahren den Arbeitskreis Seeanbindung maßgeblich konstruktiv bestimmt, Städtebau und Verwaltungsexperten wie Frau Prof. Thalgott, Prof. Valentien und Prof. Zlonicky als Moderatoren gewonnen und national wie international renommierte Architekten für unseren Traum von der Seeanbindung engagiert. Ein Bürgerentscheid soll das Ergebnis besiegeln.

Starnberg braucht den Tunnel und die Seeanbindung.
Damit werden die zwei  größten städtebaulichen Übel unserer Stadt auf ein erträgliches Maß reduziert: der Durchgangsverkehr und die Trennung vom See.

Wir, die UWG, sind der Tunnel und die Seeanbindung.
Und bekennen uns mit Stolz dazu. Wir sind die einzige politische Kraft in Starnberg, die seit Beginn der Planungen und Untersuchungen ohne Wanken und Wackeln und ohne innerparteiliche Zwistigkeiten den Bau des Tunnels vorangetrieben hat.

Wir sind die Erfinder der Seeanbindung und des Bahnhofs Nord.
Das haben wir notariell verbrieft. Es gibt auch niemand in Starnberg, der die Situation am See nicht verbessern möchte. Alle haben sich unserer Erfindung angeschlossen. Der Streit geht nur um den Weg und die Ausgestaltung. Dabei ist eine Grundsatzentscheidung die Frage: Bekommt man die Seeanbindung im Einvernehmen mit der Bahn oder im Konflikt mit der Bahn. Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Unsere Gegner wollen immer das gleiche wie wir, Verkehrsentlastung und Seeanbindung, schlagen dann aber immer einen Weg ein, auf dem man sich nur einen blutigen Kopf holt. Unsere Fantasie ist immer mit Augenmaß verbunden.
 

Unsere Experten für die Stadtplanung:
Prof. Dr. Otto Gassner und Dr. Jürgen Busse sind als Planungsexperten über Bayerns Grenzen hinaus anerkannt. Kompetent decken die Architekten Hella Baehr-Rödel und Walter Mayer die Städtebauseite ab.